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Maria Glaser
Maria Glaser
21
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08
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2026
10
min Lesezeit
Ein blaues Auto als Figur wird schützend zwischen zwei Händen gehalten

Sind E-Autos teurer in der Versicherung? Nicht unbedingt. Ein Elektroauto ist in der Haftpflicht oft sogar günstiger versichert als ein vergleichbarer Verbrenner. Klingt erstmal gut, bis der Blick auf die Kaskoversicherung fällt. Hier dreht sich das Bild häufig um, denn bei der E-Auto-Versicherung kann die Kasko spürbar über dem liegen, was du für ein Benzin- oder Dieselmodell zahlen würdest. Warum das so ist und welche Klauseln bei der Kaskodeckung für Elektroautos besonders wichtig sind, schauen wir uns hier an.

 

Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko: Was ist was?

Die Haftpflichtversicherung ist in Deutschland Pflicht für jedes zugelassene Fahrzeug. Sie springt ein, wenn du mit deinem Auto anderen einen Schaden zufügst, also an fremden Fahrzeugen, Gebäuden oder Personen. Schäden an deinem eigenen Auto deckt sie nicht ab. Genau hier setzt die Kaskoversicherung an, die freiwillig abgeschlossen werden kann und in zwei Stufen kommt. Die Teilkasko übernimmt Schäden, die typischerweise ohne eigenes Verschulden entstehen, etwa durch Diebstahl, Marderbiss oder Steinschlag. Die Vollkasko schließt zusätzliche Ursachen wie Vandalismus ein und deckt auch Schäden ab, die du selbst verursachst. Sie ist damit die umfassendste, aber auch teuerste Deckung.

Die Haftpflichtversicherung für E-Autos ist oft günstiger als für vergleichbare Verbrenner, weil sie im Schnitt seltener in selbstverschuldete Unfälle verwickelt sind. Eine Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat gezeigt: Elektroautos verursachen in der Kfz-Haftpflicht 5 bis 10 Prozent weniger Unfälle als vergleichbare Verbrenner. Dieser Wert liegt bei der Vollkasko sogar bei 20 Prozent, jedoch spielt in der Teil- und Vollkaskoberechnung eine andere Komponente die Hauptrolle: der Akku.

 

E-Auto-Versicherung: Kostentreiber für die Kasko

Versicherungen berechnen ihre Kosten auf Basis von Statistiken und möglichen Szenarien. Je höher das Risiko eines teuren Schadens ist, desto höher ist auch der Versicherungsbeitrag. Unabhängig vom Antrieb gilt, dass ein höherer Fahrzeugwert ein höheres Schadenpotenzial bedeutet. Da Elektroautos in der Anschaffung oft teurer sind als vergleichbare Verbrenner, schlägt sich das in der Kaskoprämie nieder. So wird die E-Auto-Versicherung teurer.

 

Antriebsakku

Der Antriebsakku ist oft das teuerste Bauteil im Elektroauto und kann je nach Modell ein Drittel des Fahrzeugwerts oder sogar mehr ausmachen. Darüber hinaus ist der Akku empfindlich, sodass schon ein ungünstiger Schlag beim Aufsetzen dazu führen kann, dass die Batterie geprüft, teilweise oder komplett ausgetauscht werden muss. Ein Schaden am Akku des Elektroautos kann dann schnell ins Geld gehen.

 

Werkstatt- und Ausfallkosten

Werkstattkosten eines E-Autos sind oft teurer als beim Verbrenner, da Werkstätten in Schulungen und Qualifikationen investieren müssen, um an der Hochvoltbatterie und dem -system (HV) arbeiten zu können. Für HV-Arbeiten gilt in Deutschland ein Stufenmodell nach der DGUV-Information 209-093. Ohne die passende Qualifikation darf eine Werkstatt in Deutschland an spannungsführenden Bauteilen nicht arbeiten. Wer eine zertifizierte Fachwerkstatt braucht, zahlt daher oft höhere Stundensätze. Der ADAC berechnete auf Basis einer eigenen Erhebung einen durchschnittlichen Elektro-Aufschlag von 17 Prozent (Stand: Februar 2026).

In Relation zum Verbrenner gibt es weniger Betriebe, die infrage kommen, um ein Elektroauto und die Batterie nach einem Unfall fachgerecht zu prüfen. Diese Prüfungen dauern und Ersatzteile für Akkus sind teils schwer verfügbar. Bis das Fahrzeug wieder fahrbereit ist, vergehen oft Wochen. Wenn währenddessen ein Leihwagen oder die Zahlung eines Nutzungsausfalls zu den Versicherungsleistungen zählen, kalkulieren Versicherer dieses Risiko in die Kaskoprämie ein. Ob ein Auto sachgemäß repariert wurde und ob es als unfallfrei gilt, beeinflusst den Wiederverkaufswert stark.

 

Fahrzeugalter, Restwert und Typklasse

Grundsätzlich gilt für Restwert und Typklasse: Je höher, desto teurer die Versicherung. Ist das Fahrzeug älter und damit weniger wert, sinkt auch das maximale Schadenpotenzial, das die Versicherung im Totalschadenfall auszahlen müsste. Dadurch ist ein älteres Elektroauto meist günstiger zu versichern, obwohl das Ausfallrisiko der Batterie steigt.

Das Fahrzeugalter wirkt sich außerdem auf die Typklasse aus. Diese spiegelt für jedes Automodell die Schaden- und Unfallbilanzen wider, wobei die Fahrzeugschäden und Reparaturkosten der letzten drei Jahre betrachtet werden. Der Wertverlust beim Elektroauto vs. Verbrenner fällt übrigens unterschiedlich aus. Typklassen werden jährlich vom GDV neu berechnet. Je höher die Bilanz, desto höher die Typklasse und der Versicherungsbeitrag. Mit zunehmendem Fahrzeugalter sinkt beispielsweise das Diebstahlsrisiko, was die Typklassen-Einstufung der Teilkasko beeinflusst. Die Kaskoprämien bei älteren E-Autos können dadurch niedriger ausfallen als bei einem werksfrischen Neuwagen.

 

Beispielrechnung: Beiträge im Vergleich

Was ein Elektroauto in der Versicherung am Ende tatsächlich kostet, hängt vom Einzelfall ab: Modell, Wohnort, Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse und die gewählte Selbstbeteiligung haben neben dem Antrieb einen entscheidenden Einfluss. Zwei baugleiche E-Autos können also je nach Postleitzahl und Profil der fahrenden Person mehrere hundert Euro Unterschied in der Jahresprämie haben. Verlässliche Zahlen für dein Fahrzeug bekommst du über einen individuellen Vergleichsrechner oder direkt bei deinem Versicherer.

 

Peugeot 208 vs. e-208

Wie viel kostet ein Elektroauto in der Versicherung? Sehen wir uns die Prämien von drei großen Versicherungen an einem konkreten Beispiel an: dem Peugeot 208 und dem e-208. Für einen möglichst aussagekräftigen Vergleich wurden gleichbleibende personenbezogene Angaben gemacht, sodass sich die Beträge nur nach Modell unterscheiden. Die gewählten Peugeot-Modelle sind fast baugleich und unterscheiden sich vor allem beim Antrieb. Was den Preis angeht, kostet der e-208 mit über 36.600 Euro in der Anschaffung spürbar mehr als der Benziner mit einem Einstiegspreis von rund 24.500 Euro.

Bei den Typklassen der Vergleichsmodelle im Jahr 2026 ist der Peugeot e-208 in der Haftpflicht mit 14 zu 16 besser eingestuft als der Benziner. In der Teilkasko ist das Elektro-Modell mit der Typklasse 20 jedoch zwei Stufen über dem Verbrenner eingeordnet, während die Vollkasko bei beiden mit Typklasse 19 bewertet wird.

 

Balkendiagramm: E-Auto-Versicherung im Vergleich zum Verbrenner, Haftpflicht bei ADAC, HUK und DEVK bis 19 Prozent günstiger, Vollkasko teilweise teurer

 

Anm.: Diagramm erstellt mit KI, Daten vom 18. August 2026*

Das Diagramm setzt die verschiedenen Versicherungsbeiträge des Peugeot 208 und e-208 ins Verhältnis. So ist der Haftpflichtbetrag bei allen verglichenen Versicherungen auffällig günstiger: Beim ADAC um durchschnittlich knapp 18,3 Prozent, bei der HUK Coburg um zirka 11,3 Prozent und bei der DEVK um 13,1 Prozent.

Bei der Teilkasko sinkt der Kostenvorteil bei allen Versicherern. Beim ADAC ist die E-Auto-Versicherung mit Teilkasko durchschnittlich nur noch 8,1 Prozent günstiger als beim Benziner, die DEVK liegt bei 6,4 Prozent. Die Teilkasko der HUK ist in der Classic-Variante für das Elektromodell sogar leicht teurer, als für den Verbrenner.

Bei der Vollkasko gehen die Ergebnisse schließlich auseinander. Wie bereits erwähnt, haben in diesem Fall beide Modelle die gleiche Einordnung der Typklasse. Beim ADAC setzt sich der Aufwärtstrend der Preisgestaltung fort und sorgt dafür, dass ein Elektroauto mit Vollkasko im Durchschnitt sogar 1,8 Prozent teurer wird, als der Verbrenner. Die Tendenz der DEVK ist, trotz insgesamt günstigerer Preise, gleich und der Preisvorteil sinkt auf 4,2 Prozent. Die HUK bietet deutlich günstigere Vollkasko-Tarife an, sowohl im Vergleich zum Verbrenner als auch im Vergleich zu den anderen beiden Versicherern.

Spätestens jetzt lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte, denn Kasko ist nicht gleich Kasko. Obwohl alle drei Versicherungen Teil- und Vollkasko anbieten, unterscheiden sich die darin enthaltenen Leistungen mitunter stark. Bei der DEVK sind beispielsweise elektroauto-spezifische Schäden wie Akkulöschkosten und Akkuentsorgungen je nach Tarif nicht enthalten oder preislich gedeckelt. Beim ADAC werden in der Basisversion bei Teil- und Vollkaskoversicherungen ebenfalls Elektro- und Hybridleistungen ausgeschlossen. Die HUK deckelt in der Vollkasko-Versicherung Schäden am Antriebs-Akku bei Elektro- und Hybridfahrzeugen mit 20.000 Euro. (Stand: August 2026)

 

Das Kleingedruckte: Diese Klauseln zählen bei der E-Auto-Versicherung

Weil nicht jede Kaskoversicherung automatisch alles abdeckt, was beim Elektroauto schiefgehen kann, lohnt sich ein genauer Blick auf folgende Punkte:

  1. Allgefahrendeckung des Akkus

 

Weil ein tiefgreifender Schaden am Akku in der Praxis oft den wirtschaftlichen Totalschaden des gesamten Elektroautos bedeutet, sollte der Akku umfassend versichert sein. Viele Standard-Kaskotarife decken die Batterie nur ab, wenn der Schaden durch ein versichertes Ereignis wie Unfall, Brand oder Diebstahl entsteht.

Eine Akku-Allgefahrendeckung dreht das Prinzip um. Statt zu versichern, was inbegriffen ist, wird alles versichert, was im Vertrag nicht explizit ausgeschlossen wird. Diese expliziten Leistungsausschlüsse wie Hersteller- oder Konstruktionsfehler solltest du vorab genau prüfen. Gerade weil der Akku so wertvoll ist, kann sich der Baustein Allgefahrendeckung lohnen, auch wenn er den Beitrag erhöht.

  1. Tiefentladung und Überspannungsschäden

 

Läuft die Batterie durch längeren Stillstand leer, kann das die Zellen dauerhaft schädigen. Nicht jeder Tarif zählt Tiefentladungsschäden automatisch zu den versicherten Ereignissen. Wenn dein Fahrzeug öfter längere Zeit steht, etwa im Urlaub oder als Zweitwagen, solltest du gezielt nachfragen, ob dieser Fall mitversichert ist. Wenn es bei einem Gewitter dazu kommt, dass der Blitz in ein Elektroauto einschlägt, sind Schäden am Akku durch Überspannung möglich. Auch diesen Schadensfall bieten viele Versicherungen optional an.

  1. Ladekabel und Wallbox mitversichert

 

Ladezubehör wird beim Abschluss oft vergessen, ist aber ebenfalls anfällig für Schäden, etwa durch Diebstahl, Marderbiss am Kabel oder einen technischen Defekt an der heimischen Wallbox. Manche Kaskotarife schließen das mobile Ladekabel und die installierte Wallbox automatisch mit ein, andere nur gegen Aufpreis oder gar nicht. Da eine Wallbox-Reparatur oder ein Ersatzkabel schnell ins Geld gehen kann, ist ein Blick in die Vertragsbedingungen sinnvoll.

  1. Folgeschäden

 

Ein Kurzschluss in der Elektrik oder Überspannung kann bei E-Autos gravierende Folgeschäden auslösen, die weit über das ursprüngliche Bauteil hinausgehen. Wichtig ist, dass der Versicherungstarif die daraus entstehenden Kosten abdeckt. Viele Versicherungen deckeln diese Leistung.

 

Elektroauto mit brennendem Akku als technische Ansicht mit Bauteilen

 

Ein brennender Akku ist wohl für die meisten Besitzer:innen eines Elektroautos die absolute Horrorvorstellung. In diesem Fall lohnt sich ein umfassender Versicherungsschutz. (Bild KI-generiert)

 

Zusammengefasst: Darauf solltest du bei der E-Auto-Versicherung achten

Beim Abschluss oder Wechsel einer E-Auto-Versicherung lohnt sich nicht nur der Vergleich verschiedener Anbieter, sondern auch ein Blick auf enthaltene Versicherungsleistungen. Achte darauf, ob eine Akku-Allgefahrendeckung enthalten oder zubuchbar ist und ob Schäden durch Tiefentladung oder Überspannung ausdrücklich mitversichert sind - Folgeschäden inklusive. Wenn du eine eigene Wallbox besitzt, kannst du diese mitsamt Ladekabel als Zubehör versichern.

Tarife, Klauseln und Typklassen ändern sich laufend und die passende Deckung für dich hängt stark von deinem individuellen Fahrzeug und Nutzungsprofil ab. Stellst du gerade mit einem Blick auf deine laufenden E-Auto-Versicherungskosten fest, dass der Unterhalt deines Elektroautos zu teuer wird? Dann bekommst du hier den Bestpreis aus unserer Auktion in 48 Stunden mit über 200 E-Auto-Händlern. Außerdem lohnt es sich, mit Wartung und Verschleiß die anderen laufenden Kosten im Überblick zu behalten.

Quellen

Die Versicherer - Elektroautos versichern: Darauf müssen Autofahrer achten

Gutachter.org - Unfall mit E-Auto: Reparaturkosten und Wertminderung sind schwerer einzuschätzen als bei Verbrennern

Gesamtverband der Versicherer - Typklassen kurz erklärt

Autoampel - Peugeot 208 1.2 / Peugeot 208 E

Peugeot – Konfigurator 208/e-208

Tarifrechner ADAC / HUK Coburg /DEVK

Versicherungsmakler Willmann - Allgefahrendeckung

ADAC - Kfz-Versicherung fürs Elektroauto

Finanztip - So findest Du den passenden Schutz für Dein Elektroauto

* Die Beiträge wurden für eine Person ermittelt, die über 30 Jahre alt und in Berlin-Moabit ansässig ist sowie ihren Führerschein seit dem 18. Lebensjahr besitzt. Diese Person ist Versicherungsnehmer, Halter sowie der einzige Fahrer. Es wurde eine berufliche Tätigkeit im nicht-öffentlichen Dienst und nicht als Ingenieur angegeben. Außerdem gibt es weder Wohneigentum noch einen geschützten Stellplatz. Es besteht keine Schadensfreiheitsklasse und es gibt kein weiteres, eigenes Fahrzeug. Es werden keine Mitgliedschaften oder Boni der Versicherer angegeben. Auch Tarife mit Werkstattbindung, die bei einigen Versicherungen rabattiert werden, wurden außenvor gelassen. Die Selbstbeteiligung beträgt jeweils 300 Euro bei Teil- und Vollkasko.

Das Fahrzeug wird neu versichert, wurde eigenfinanziert und im Januar 2025 erstmals zugelassen. Die Nutzung ist privat und die jährliche Fahrleistung liegt bei 12.000 Kilometern. Konkret verglichen werden der Peugeot 208 des Baujahrs 2024-26 als 5-türige Limousine mit Benzinmotor sowie 75 PS Leistung und der Peugeot e-208 mit 84 PS Leistung.

ADAC:

 

VariantePeugeot 208 BenzinerPeugeot e-208 Elektroauto
BasisKomfortPremiumBasisKomfortPremium
Haftpflicht841,411.050,251.217,86680,63863,67999,59
Teilkasko1.059,821.326,391.538,65960,541.226,771.422,28
Vollkasko2.159,612.782,163.162,842.164,682.858,223.241,11

 

HUK Coburg:

 

Peugeot 208 BenzinerPeugeot e-208 Elektroauto
BasisClassicBasisClassic
Haftpflicht646,28658,54573,09583,86
Teilkasko722,72764,86709,70765,84
Vollkasko1.281,401.477,431.180,881.366,80

 

DEVK:

 

VariantePeugeot 208 BenzinerPeugeot e-208 Elektroauto
BasisKomfortPremiumBasisKomfortPremium
Haftpflicht895,051.199,801.236,50778,941.042,201.071,96
Teilkasko878,771.286,171.424,46823,501.199,641.334,75
Vollkasko1.519,312.286,702.519,621.468,172.178,972.402,30

 

Anm.: Preise in Euro, Stand: 18.08.2026.

FAQ zu diesem Thema

Sind E-Autos teurer in der Versicherung?
Nicht unbedingt. Die Haftpflicht ist bei E-Autos oft günstiger als bei vergleichbaren Verbrennern, während Teil- oder Vollkasko aufgrund des Akkus teurer ausfallen können.
Warum ist mit Kasko häufig die E-Auto-Versicherung teurer?
Der größte Kostentreiber ist der Antriebsakku, der als wertvollstes Bauteil des Fahrzeugs bei Beschädigungen oft sehr hohe Prüf- oder Austauschkosten verursacht.
Worauf sollte man bei der E-Auto-Versicherung achten?
Nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf Leistungen wie Akku-Allgefahrendeckung, Folgeschäden, Tiefentladung und Überspannung sowie den Schutz von Wallbox und Ladekabel.
Was ist die Allgefahrendeckung beim Akku?
Akku-Allgefahrendeckung versichert alle Akkuschäden, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind, und bietet damit einen breiteren Schutz als viele Standard-Kaskotarife.
Warum ist die E-Auto-Haftpflicht oft günstiger als beim Verbrenner?
Im Schnitt werden mit Elektroautos seltener selbstverschuldete Unfälle gebaut. Da die Haftpflicht nur bei Selbstverschuldung für den Schaden des Gegenübers greift, sinkt dadurch der Beitrag.
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